Schimmelbefall

Unsere Lösungen:

Schimmelentfernung

Wir entfernen dauerhaft den Schimmelpilz- und Bakterienbefall von Wand-, Boden-, Decken-, Holz-, Fliesen- und Kunststoffflächen.


Estrichdämmspülung

Um die Keime abzutöten, die sich direkt an der Unterseite des Estrichs befinden, muss die Dämmung unterhalb des Estrichs auf der kompletten Höhe gespült werden.


Unsere Tipps zur Schimmelbeseitigung

Luftfeuchtigkeit

Luft enthält Wasser in Form von unsichtbarem Wasserdampf. Warme Luft kann mehr Wasserdampf aufnehmen als kalte.

Der Wasserdampf kondensiert am sogenannten Taupunkt, an dem die feuchtere wärmere Luft auf einen kälteren Bereich trifft. Aus diesem Grund ist z. B. nach dem Duschen das Badfenster beschlagen.
Doch nicht nur beim Duschen oder Baden entsteht Feuchtigkeit. Wir produzieren sie u. a. beim Kochen, Wäschetrocknen, Blumengießen oder auch durch uns selbst.

Das optimale Wohnklima in der Heizperiode
45 bis 55 Prozent relative Luftfeuchte bei einer Temperatur von 19 bis 22 °C

Lüften

Richtig lüften Sie, wenn Sie das Fenster mindestens dreimal täglich für ca. 5 bis 15 Minuten (je höher die Außentemperatur, desto länger) weit öffnen. Manche kippen lieber das Fenster, doch damit wird nur ein Auskühlen der angrenzenden Flächen erreicht.
Haben Sie das Gefühl, die Raumluft komplett austauschen zu müssen, öffnen Sie die Fenster und Türen gegenüberliegender Räume weit, der Durchzug erledigt den Rest. Notfalls können Sie auch über Eck lüften.


Sonderfall Schimmel in Kellerräumen

Kellerwände sind bei fehlender Isolierung des Mauerwerks kalt. Deshalb entsteht gerade dort in den Sommermonaten Kondenswasser, das zwangsläufig zu Schimmelbefall führt.

Um Schimmel im Keller zu verhindern, sollten Sie:

Ihren Keller im Winter lüften und im Sommer die Fenster geschlossen halten.
Kelleraußenwände nicht zustellen und mit atmungsaktiver Kalkfarbe streichen.
Bei Neubauten auf Dampfsperren, Isolierung gegenüber Hang und Grundwasser, etc. achten.
Unsere Checkliste zur Vermeidung von Schimmel:
Luftfeuchtigkeit prüfen – die Luftfeuchtigkeit sollte bei einer Raumtemperatur von ca. 20 °C dauerhaft 55 Prozent nicht übersteigen.
Regelmäßiges Stoß- bzw. Querlüften
Nach vermehrtem Feuchtigkeitsaufkommen (Kochen, Duschen, Baden) sofort lüften.
Feuchtigkeitsverteilung vermeiden (d. h. Türen zu kälteren und feuchteren Räumen sollten geschlossen sein.)
(größere) Möbel nicht direkt an der Außenwand platzieren.
Raumecken freihalten
Nur dann Luftbefeuchter oder Verdunster benutzen, wenn die relative Luftfeuchtigkeit tatsächlich zu niedrig ist.
Wäschetrocknen in der Wohnung sowie eine übermäßige Anzahl von Zimmerpflanzen vermeiden.